Pi-hole über Docker installieren
Über Pi-hole habe ich ja bereits ein Beitrag gemacht, nun schauen wir uns kurz an, wie wir Pi-hole mit Docker zum Laufen bekommen. Das ist relativ einfach.
Über Pi-hole habe ich ja bereits ein Beitrag gemacht, nun schauen wir uns kurz an, wie wir Pi-hole mit Docker zum Laufen bekommen. Das ist relativ einfach.
Docker ist eine Anwendungsumgebung, die man als eine Art virtuelle Maschine ansehen kann. Anwendungen, welche in Docker Containern ausgeführt werden, werden separiert vom eigentlichen Betriebssystem betrieben. Wird also ein Dienst angegriffen und gekappert, wir nur dieser Dienst kompromittiert. Zudem ist ein einfaches Erstellen von Container Images möglich, was eine vollkonfigurierte Anwendung mit wenigen Klicks schnell…
Da es mittlerweile den Raspberry Pi auch mit 64-Bit Prozessor, aber vor allem auch in der Variante mit 8GB RAM zu erstehen gibt, wird die Frage nach einem RPI OS 64 Bit laut. Die Raspberry Pi Foundation hat ein Image dafür veröffentlicht, allerdings ist das Betriebssystem noch im Beta-Status. Das momentan letzte aktuelle Image ist…
Pi-hole ist ein automatisierter managebarer DNS Server, welche vor allem dazu dient, die DNS Anfragen von unliebsamen Domains abzufangen und diese ins Leere laufen zu lassen. Als Beispiel zum Schutz vor Malware und jugendgefährdenden Seiten. Im Folgenden wird erklärt, wie der Pi-hole auf dem Raspberry Pi installiert und mit entsprechender Konfiguration in Betrieb genommen wird.
Eine statische IP-Adresse auf dem Raspberry einzutragen ist meistens notwendig um die Dienste an eine IP zu binden und ist nicht mal sonderlich schwer einzurichten.
Es gibt immer wieder Anwendungsbeispiele, wo die WAN IP Adresse erreichbar sein muss. Und damit man sich nicht immer die IP aufschreiben muss hilft ein DynDNS Service. DynDNS ist ja mittlerweile nicht mehr kostenlos. Daher wird dieses Beispiel mit dem NoIP.com Service durchgeführt.
Bei den meisten Programmen ist ein integrierter Webserver meist dabei. Es gibt aber auch gute Webanwendungen, die ohne Webserver kommen oder man möchte eigene Webseiten hosten. Für diesen Zweck werde ich Lighttpd installieren. Eine ressourcenschonende Alternative zum Apache Webserver.
Ab und an möchte man vielleicht doch das ein oder andere Programm wieder entfernen oder überhaupt erst installieren. Daher hier kurz eine kleine Anleitung mit wichtigen Befehlen.
In der Anleitung zeige ich, wie man schnell einen Medienserver aufsetzt. Dazu verwenden wir ReadyMedia, einen DLNA/UPnP-AV-Server. Der zentrale Zugriff vom Fernseher, vom Windows Media Player oder auch vom Smartphone mit entsprechender Software ist dann kein Problem mehr. Da Medien normalerweise eine recht hohe Dateigröße aufweisen, empfiehlt es sich eine externe Festplatte an den Raspberry…
Möchte man Daten einfach vom Windows Rechner auf den Raspberry verschieben, lohnt es sich einen Samba Server zu installieren. Man kann dann einen Ordner für das Netzwerk freigeben, worauf dann angemeldete Benutzer zugreifen können. Man kann also ein rudimentäres NAS (Network Attached Storage, Netzwerk angeschlossener Speicher) ohne Webinterface aufbauen um zum Beispiel einen Medienserver mit…